In aller Munde: Hundefuttertest von Stiftung Warentest

Titelbild Stiftung WarentestEr ist in aller Munde: Der Hundefutter-Test von „Stiftung Warentest“. Kaum veröffentlicht, schlugen die Wellen hoch. Unter den 30 getesteten Marken fielen viele sogenannte Premium-Marken durch, während Fertigfutter von Discountern die vorderen Plätze belegten.

Doch wie ist das möglich?

Dieser Frage möchte ich heute nachgehen und Euch aufzeigen, warum man diesem Test nicht trauen sollte.

Dazu sollte man sich erstmal klarmachen, unter welchen Gesichtspunkten „Stiftung Warentest“ eigentlich getestet hat.

Folgende Punkte machten den angegebenen Prozentsatz der Bewertung aus:

  • Ernährungs­physiologische Qualität: 60 %
  • Fütterungshinweise: 20 %
  • Schad­stoffe: 10 %
  • Deklaration und Werbeaussagen: 10 %

Dazu wurden Produkte um maximal eine Note „abgewertet„, wenn die Fütterungsempfehlung mangelhaft war. Bei mangelhafter Deklaration um maximal eine halbe Note.

Bei mangelhafter Schadstoffbeurteilung konnte das Ergebnis maximal eine halbe Note besser sein. Ein mangelhaftes Ergebnis der ernährungs­physiologische Qualität führte sofort zu einem mangelhaften Gesamturteil.

Vor allem hier liegt der für mich der Casus knaxus.

Ernährungs­physiologische Qualität

Ein Alleinfuttermittel muss den Nährstoffbedarf eines Hundes vollständig decken. Daher sollte es keine wissenschaftlich empfohlenen Richtwerte für bestimmte Inhaltsstoffe maßgebend unter- oder überschreiten. „Stiftung Warentest“ bezeichnet dies ernährungs­physiologische Qualität. Richtiger gewesen wäre allerdings eine Bezeichnung als quantitativer Aspekt. Dieser ist wichtig und hier hat der Test alle Kriterien eingehalten. Und immerhin war dieses Kriterium mit einem Anteil von 60 % am Gesamturteil das Wichtigste.

Völlig außer Acht gelassen hat „Stiftung Warentest“ allerdings einen, meiner Meinung nach, sehr wichtigen Faktor für die Ernährung von Hunden: Den qualitativen Aspekt, auch wenn sie ihr Kriterium als „Qualität“ bezeichnet haben. Denn Qualität bedeutet nichts anderes als: Wie hochwertig sind die Zutaten, die verwendet wurden?

Während die Testsieger oftmals nur einen geringen Fleischanteil von 4 % Fleisch ausweisen, fallen Premium-Marken Yorkie Napfmit einem Fleischanteil von 70 % durch. Und dieser geringe Fleischanteil wird auch noch durch Fleisch & tierische Nebenerzeugnisse gewonnen. Sprich: Es kann sich um ganz unterschiedliche Nebenprodukte der Schlachtung handeln, wie z.B. Leber, Niere, Herz, Lunge, Teile des Verdauungstraktes, Harnblase, Euter, usw. Und diese sind keine schlechten Nahrungsmittel für den Hund. Das Hauptaugenmerk liegt allerdings auch auf dem Wort „Kann„. Oftmals handelt es allerdings um ganz andere Dinge wie Fleischmehl, überfahrende Wildtiere, eingeschläferte Hunde und Katzen mitsamt Flohhalsband und Hundemarke, Kadaver, Kot, Hufe, Fell, Federn… . Klingt schon nicht mehr so appetitlich, oder?

Hunde sind Fleischesser. Das sollte inzwischen jedem klar sein. Gute Hundefutter-Marken setzen daher auf einen hohen Fleischanteil. Gewonnen wird dieser aus einer oder mehreren Quellen wie Rind, Geflügel, Pferd und anderen. Und sie setzten hier auf einen guten Mix. Vor allem auf Muskelfleisch und Innereien.

Würden die Discounter auf diese guten Inhaltsstoffe setzen und nicht auf ihr minderwertiges „Fleisch“, sowie Füllstoffe wie Getreide, Brühe und Gelee, würde der Preis gleich anders aussehen. Doch dazu später mehr.

Auch fehlten bei einigen Sorten die wichtigen Nährstoffe oder überschritten die wissenschaftlich empfohlenen Richtwerte. Leider wurde hier kein Unterschied gemacht, ob diese natürlich enthalten oder künstlich hinzugefügt wurden. Kein Hundefutter kommt roh in die „Dose“. Um das Feuchtfutter haltbar zu machen, wird es hoch erhitzt. Gerade bei minderwertigen Inhaltsstoffen werden all diese Nährstoffe rausgekocht.Vitamine und Mineralstoffe müssen daraufhin in viel zu hohen Dosen künstlich zugesetzt werden.

Ich hoffe, Ihr erkennt, dass „Stiftung Warentest“ den Augenmerk bei diesem Futtermitteltest auf die falschen Kriterien gesetzt hat. Und zwar welche Inhalts- und Nährstoffe drin sind. Woher sie stammen, wurde völlig außer Acht gelassen.

Fütterungshinweise

Hier testete man, ob die ausgewiesen Fütterungsempfehlungen für einen „Modellhund“ (15 kg Körpergewicht, mäßig aktiv) ausreichend waren. Dass einige Futtersorten hier mit „mangelhaft“ abschnitten, lag wohl eher daran, dass sie keine Hinweise auf zimmerwarme Fütterung oder der Bereit­stellung von Wasser machten. Oder es fehlte die Angabe, dass das Futter nur an erwachsene Hunde verfüttert werden sollte. Auch individuelle Unterschiede nach Aktivität, Alter oder Rasse sollten angegeben sein.

All diese Dinge sollten jedem Hundebesitzer allerdings klar sein. Und das unsere Vierbeiner einen unterschiedlichen Bedarf haben, eigentlich auch. Daher finde ich eine Gewichtung von 20 % am Gesamturteil zu hoch angesetzt.

Schad­stoffe

Um es vorweg zu nehmen: Dies meisten Premium-Marken fielen in diesem Test durch, weil sie bei den Schadstoffwerten durchfielen. Getestet wurde nach DIN-Norm.

Black & Tan Yorkshire TerrierLeider hat „Stiftung Warentest“ hier in einigen einige Futtersorten Abweichungen gefunden. Zwar war kein getestetes Futter mit Quecksilber belastet, viele schossen aber bei Blei, Kadmium, Queck­silber und Arsen über die zulässigen Höchstwerte hinaus.

Große Futtermittelhersteller und Discounter sind hier klar im Vorteil. Sie können sich aufgrund ihrer Größe eigene Labore leisten und so verhindern, dass belastetes Futter in den Handel gelangt. Daher überrascht mich dieses Ergebnis keineswegs.

Deklaration und Werbeaussagen

Getestet wurde hinsichtlich der lebens­mittel­recht­lichen und futtermittel­recht­lichen Kenn­zeichnungs­vorschriften, sowie der Leserlich­keit und Werbeaussagen.

Wo mit einer Fleischsorte geworben wird, sollte diese auch enthalten sein. Leider war dies nicht in allen getesteten Futtersorten der Fall. Das Problem kennen wir ja bereits vom „Pferdefleischskandal„. Besonders für Hundebesitzer deren Hunde allergisch auf bestimmte Fleischsorten reagieren, ist das Ergebnis natürlich mehr als ärgerlich.

Daher finde ich diesen Punkt im Test sehr gut und wichtig.

Fazit

Bevor ich angefangen habe, diesen Artikel zu schreiben, habe ich viel darüber nachgedacht, ob ich eher sachlich oder emotional an dieses wichtige Thema herangehen soll. Allerdings wäre es zu einfach gewesen, zu schimpfen und zu wettern, wie es viele andere seit Veröffentlichung der Testergebnisse getan haben.

Ich habe mich bewußt entschieden, etwas sachlicher heranzugehen. Jeder Yorkshire Terrier Besitzer will nur das Beste für seine Fellnase. Ich bin hier keine Ausnahme. Unsere Kleinen können gut und gerne 15 Jahre oder älter werden. Persönlich möchte ich ihnen in dieser Zeit keine Abfälle vorsetzen.

Mein Bestreben für diesen Artikel ist es, Yorkie-Haltern einen Einblick zu geben, warum man nicht blind einem Testergebnis trauen sollte. „Stiftung Warentest“ hat allerdings auch aufgezeigt, dass man den Futtermittelherstellern auch nicht blind vertrauen sollte.

Investiert ein wenig Zeit und informiert Euch. Ihr werdet viele verschiedene Meinungen und Empfehlungen bezüglich des geeigneten Futters für Eure Vierbeiner finden. BARF (Bones And Raw Foods) ist seit einiger Zeit in aller Munde und sicherlich gibt es Vor- und Nachteile bei jeder Fütterungsart.

Auch der Preis spielt bei dem ein oder anderen eine Rolle. Je günstiger ein Futter, umso mehr sollte man sich fragen, wie es der Hersteller schafft, qualitativ hochwertiges zu diesem Preis anzubieten. Sind Füllstoffe enthalten, muß der Hund mehr davon essen, sodass der Preis sich schnell relativiert.

Ich habe für unsere 3 Yorkies gutes Nass- und Trockenfutter gefunden. Ganz bewußt, werde ich aber keine Empfehlung ausgeben. Das überlasse ich gerne den Experten, die sich seit Jahren mit ausgewogenem Hundefutter beschäftigen.

Gerne möchte ich Euch einladen, die Meinungen und Ratschläge von anderen zu diesem wichtigen Thema zu lesen. Folgende Artikel über den Test der „Stiftung Warentest“ lege ich Euch dabei ans Herz:

Lucies Hundefutterblog Futterfinder – 5 schnelle Tipps für die Hundefuttersuche

Hell & Blau – Testen oder nicht testen

Les Wauz – Wie Stiftung Warentest uns und unseren Hunden Lügen und Abfälle füttern möchte

Lumpi4 – Stiftung Warentest untersucht Alleinfuttermittel. Für Hunde ist das Ergebnis verheerend

Ganz besonders empfehle ich auch den Beitrag vom Tierarzt Dr. Berg von pets Premium zum Test der „Stiftung Warentest“:

Statement Dr. Berg

Toll ist auch das Video von Your Dog Magazin. Sie zeigen Euch, was im Futter des Testsiegers im Vergleich zum Verlierer wirklich drin ist: Hundefutter-Test von Your Dog Magazin

Natürlich interessiert mich Eure Meinung. Lasst Ihr euch von dem Test verunsichern? Oder seid Ihr bestens informiert, sodass der Test Euch kalt läßt?

19 Kommentare
  1. der punktemann oder das frauli
    der punktemann oder das frauli says:

    Danke für diesen schön geschriebenen Artikel. Besonders positiv finde ich, dass du genau erläuterst, was überhaupt genau untersucht wurde und an welche Kriterien sich SWT gehalten hat. In sich also ein spannender und interessanter Artikel 😉

    Danke auch für deine Verlinkung, allerdings ist da etwas schief gelaufen. Der Link zu unserem Artikel ist folgender: http://hellundblau.blogspot.de/2015/03/testenodernichttesten.html#more

    Viele liebe Grüße
    Katharina mit Milo

    Antworten
    • Kellie Jaxson
      Kellie Jaxson says:

      Hallo Katharina, hallo Milo!

      Vielen Dank, dass Euch mein Artikel gefällt.

      Ich dachte mir, dass viele andere bereits ihre Emotionen bezüglich des Tests zum Ausdruck gebracht haben. Wirklich informiert hat kaum jemand. Um sich eine Meinung zu bilden, sollte man schließlich auch wissen, worum es in dem Test überhaupt ging. Nicht jeder hat sich das Stiftung Warentest Magazin gekauft oder den Test runtergeladen.

      Mit der Verlinkung zu Deinem Artikel war tatsächlich was schiefgelaufen. Habe ich natürlich direkt korrigiert 😉

      Liebe Grüße

      Kellie

      Antworten
  2. Andrea
    Andrea says:

    Ich finde, Du hast sehr sachlich wiedergegeben, um was es bei diesem Test ging und wie man dann zu solchen Ergebnissen kommt. Sachliche Informationen sind wichtig, mit allem anderen ist niemand geholfen…

    Mir hat in den letzten Tagen sehr gut gefallen, dass alle Rezensionen zu diesem Test sehr unterschiedlich in ihrem Informationsgehalt ausgefallen sind. Allesamt sehr lesenswert…

    Auf meinem Blog werde ich allerdings nichts dazu posten, u.a. auch deshalb, weil ich mir diesen Test nicht heruntergeladen habe. Fleißig kommentiert haben wir aber dennoch…

    LG Andrea mit Linda

    Antworten
    • Kellie Jaxson
      Kellie Jaxson says:

      Hallo Andrea und Linda!

      Toll, dass Euch meine Herangehensweise gefallen hat. Emotionale Berichte habe ich in den letzten Tagen einige gelesen und wollte hier mal aufklären, wieso und weshalb es zu diesen Ergebnissen gekommen ist.

      Ich wollte meinen Lesern die Möglichkeit bieten, sich auch andere Sichtweisen anzuschauen, daher fand ich es hilfreich, andere Artikel zu verlinken.

      Ob man nun den Test runterladen muß oder nicht, sei dahingestellt. Solange man sich mit dem Thema Hundefutter allgemein beschäftigt und sich nicht zu sehr von solchen Tests abhängig macht, sondern auch mal hinterfragt.

      Liebe Grüße
      Kellie

      Antworten
  3. Anke Jobi
    Anke Jobi says:

    Hallo liebe Kellie,

    mir gefällt es auch sehr gut, dass du das Thema sachlich abgehandelt hast. Vor allem auch, weil mir mal wieder nicht gefallen hat, wie emotional, unsachlich und polemisch die Diskussionen zu diesem Thema in den letzten Tagen waren. Und du hast dir wirklich viel Arbeit gemacht. Super gemacht!

    Dankeschön natürlich auch für das verlinken 😀

    Liebe Grüße
    Anke

    Antworten
    • Kellie Jaxson
      Kellie Jaxson says:

      Hallo Anke!

      Dir vielen Dank für die lieben Worte.

      Ich habe mir in der Tat viel Arbeit gemacht. Allerdings war es mir wichtiger, aufzuklären als aufzuschreien, wie es viele andere getan haben.

      Meine Leser sollen verstehen, was genau überhaupt getestet wurde und was die Kriterien waren, die zum Ergebnis geführt haben.

      Da ich Deinen Ansatz zum Thema auch super fand, war es mir wichtig, dass andere sie lesen. Man sollte sich immer verschiedene Quellen zu Rate ziehen oder meinst Du nicht?

      LG Kellie

      Antworten
  4. Steffi
    Steffi says:

    Zitat:
    …handelt es allerdings um ganz andere Dinge wie Fleischmehl, überfahrende Wildtiere, eingeschläferte Hunde und Katzen mitsamt Flohhalsband und Hundemarke, Kadaver, Kot, Hufe, Fell, Federn… . Klingt schon nicht mehr so appetitlich, oder?…

    Das ist Quatsch. In der EU düfen nur Tiere zu Tierfutter verarbeitet werden die gesund sind (und zu Lebendsmitteln verarbeitet werden). Es sind aber auch Teile dabei die wir nicht essen würden, wie z.B. Pansen, Stichfleisch, Lefzen usw.
    Tote Haustiere, Kadaver, Kot Hufe, Federn, Hell, Horn, Darminhalt usw. sind in der EU für Tierfutter verboten und wurden in keinem der Futter gefunden!

    Antworten
    • Kellie Jaxson
      Kellie Jaxson says:

      Hallo Stefanie!

      Sorry, dass ich mich so spät erst zurück melden, aber ich hatte mir aufgrund meines Geburtstages mal frei genommen 😉

      Deine Ausführung ist insoweit richtig, dass Tiermehl an Nutztiere nicht mehr verfüttert werden darf. Eine Verfütterung und damit Verwendung in Futtermittel für Heimtiere ist nachwievor gestattet und wird auch praktiziert.

      Leider ist der Nachweis bestimmter Inhalte in diesem Tiermehl schwierig, so kann es schon sein, dass Stiftung Warentest, diese Bestandteile nicht genau bestimmen konnte.

      Ich persönlich wäre sehr froh, wenn in dem Discounter-Futter tatsächlich kein Tiermehl verwendet wird. Allerdings sieht die Realität leider oft anders aus.

      LG Kellie

      Antworten
  5. Steffi
    Steffi says:

    Hallo Kellie,

    ich habe noch mal bei Stiftung Warentest nachgefragt. Die Angabe das Borsten, Haare, Federn usw. im Tierfutter verboten sind war falsch! Sie haben die entsprechende Passage korrigiert.
    Toll ist, dass die Leute die sich die Zeitschrift gekauft haben davon wohl nix mehr mitbekommen werden. Da kann man ja schon fast von Irreführung des Verbraucher durch die SW sprechen. Die Kunden haben ja schließlich auch für die Zeitschrift bezahlt!
    Angeblich sind diese Teile von Tier jedoch in Tierfutter unüblich (weiter haben sie die Aussage nicht kommentiert). Jetzt habe ich noch mal nachgefragt wie sie auf diese Annahme kommen und was da für Analysen durchgeführt wurden. Man darf gespannt sein.

    Interessant ist auch die sehr große unterschiedliche Fütterungsmenge (zwischen ca. 1kg und 530 g pro Tag), da kann man ja schon auf die Verdaulichkeit schließen.

    LG Steffi

    Antworten
    • Kellie Jaxson
      Kellie Jaxson says:

      Hallo Steffi!

      Toll, dass Du dich so darum kümmerst und bei Stiftung Warentest nochmal nachgefragt hast.

      Meiner Meinung nach wäre eine ganz offizielle Richtigstellung angebrachter gewesen. Den meisten Leuten fällt doch gar nicht auf, wenn da eine Passage geändert wurde. Und, wie Du richtig sagst: Den Lesern der Zeitschrift hilft das keineswegs. Gerade sowas sollte man als Verbraucher aber erfahren, finde ich.

      Halt mich auf jeden Fall auf dem Laufenden, wenn sie sich nochmal mit neuen Informationen zum Test bei Dir melden sollten.

      Liebe Grüße
      Kellie

      Antworten
  6. Steffi
    Steffi says:

    noch als Nachtrag: Verboten bleibt die Verwendung von nicht lebendsmitteltauglichen Tieren! Tote Heimtiere dürfen nicht ins Hundefutter was in der EU hergestellt wird (USA/ Kanada usw. gehört nicht dazu).
    Woher stammt die Information, dass dies immernoch Realität ist?

    Antworten
  7. Monika Nobis
    Monika Nobis says:

    Also ich habe mich für ein Premiumfutter entschieden welches mich so sehr überzeugt hat, dass ich es mittlerweile selbst vertreibe (www.monisfutterparadies.de)-
    Meinem Hund geht es hervorragend, er hat kein Fett an sich, ist super agil, hat glänzendes Fell, duftet herrlich im Fell, kein Mundgeruch. Da war es keine Frage mehr für mich, welches Futter ich meinem Liebling gebe.
    LG Moni

    Antworten
    • Kellie Jaxson
      Kellie Jaxson says:

      Hallo Monika!

      Super, dass Ihr so ein tolles Futter gefunden habt, was ich überzeugt hat. Die Suche ist wirklich nicht einfach…

      LG Kellie

      Antworten

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