Der Mythos des Bernsteins zur Zeckenabwehr

Egal, auf welchen Internetseiten zum Thema Hund man gerade unterwegs ist oder in welchen Läden man einkauft, überall findet man derzeit Bernsteinketten. Gepaart mit dem Versprechen, dass diese sämtliche Zecken fernhalten sollen. Zugegeben, hübsch anzusehen sind sie und wenn sie funktionieren würden, wäre das echt toll.

Allerdings haben mich bisher ein paar Punkte abgehalten, eine Bernsteinkette für unsere Yorkshire Terrier zu kaufen.

Warum? Das möchte ich Euch gerne erklären…

Zunächst muß ich gestehen, dass wir trotz dreier Yorkies nicht behaupten können, hier eine Zeckeninvasion zu Zeckehaben. Insgesamt kommen wir bei drei Hunden auf ungefähr 10 –  15 Zecken pro Jahr. Und das, obwohl wir täglich mindestens vier Mal mit ihnen raus gehen. Entweder in den Park oder durch den Wald. Beides ist gerade mal 100 Meter von unserem Zuhause entfernt.

Trotzdem ist uns bewußt, dass schon eine Zecke ausreicht, um einen unserer Lieblinge mit Babesiose (auch „Hundemalaria“ genannt), Lyme-Borreliose oder FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) zu infizieren. Ganz zu schweigen von der Gefahr für uns Zweibeiner, falls mal eines dieser Biester auf uns überspringt.

Sind Spot-On-Produkte die Lösung?

Natürlich möchten wir uns davor schützen. Fragt man einen Tierarzt, empfiehlt dieser mit fast 100 %-iger Sicherheit Spot-On-Produkte wie z. B. Frontline zu benutzen. Jeder von uns kennt bestimmt die empfohlenen Spot-On-Produkte zur Zeckenabwehr und jeder weiß bestimmt, dass diese wahre Chemiekeulen sind.

Spot-On-ProdukteHauptbestandteil ist in der Regel Fipronil. Dies ist letztendlich nichts anderes als ein Pestizid. Es ist auch in Pflanzenschutzmitteln enthalten, allerdings inzwischen in vielen Ländern als solches verboten. Und auch der Einsatz als Parasitenabwehrmittel bei Haustieren ist mehr als umstritten, da die Sicherheit und Verträglichkeit des Wirkstoffs angezweifelt wird.

Wen das noch nicht abschreckt, der sollte sich mal die möglichen Nebenwirkungen ansehen: Neben verstärktem Speichelfluss und Hautreaktionen an der Verabreichungsstelle sind Juckreiz und Haarausfall keine Seltenheit. Ab und an kommt es sogar zu zentralnervösen Störungen. Eine Überdosierung ist unbedingt zu vermeiden, da sie zu  Übererregung, Krämpfen, Neurotoxizität mit Tremor und zum Tod führen kann.

Klingt super, oder?

Ganz klar, bei einem starken Flohbefall oder in Risikogebieten ist so ein Spot-On oftmals die einzige Möglichkeit, seinen Vierbeiner zu schützen. Für alle anderen sollte spätestens jetzt die Devise sein: Dieses Zeug gehört in den Müll, nicht auf den Hund!

Bernstein als Alternative?

Die einen schwören auf die Wirkung des Heilsteins. Die anderen belächeln es und tun es als Esoterik-Quatsch ab: Bernstein!

Hersteller von Bernsteinketten nennen vor allem zwei Effekte, die Bernstein im Bezug auf Zecken haben Bernsteinsollen: Abschreckende Wirkung durch den Geruch, den Bernstein aufgrund von Reibung auf dem Fell erzeugt. Und die Entstehung von statischer Elektrizität auf dem Fell, die Zecken in die Flucht schlägt.

Ein Vorteil von Bernsteinketten als Alternative zu Spot-On-Produkten liegt klar auf der Hand: Sie haben keine Nebenwirkungen! Bei echtem Bernstein handelt es sich um ein reines Naturprodukt, wobei es sich eigentlich nicht um einen Stein handelt, sondern um fossiles Harz.

Allerdings bringen genau die oben genannten Effekte bei mir Zweifel zum Vorschein.

Wie war das noch mit der elektrostatischen Aufladung?

Nehmen wir also den ersten genannten Effekt einer Bernsteinkette unter die Lupe. Reibung von Bernstein auf dem Fell soll eine statische Aufladung erzeugen, welche verhindert, dass Parasiten, wie eben Zecken, sich im Fell Eures Lieblings festsetzen. Die Zecken sollen einen, für uns und den Hund, nicht wahrnehmbaren leichten Stromschlag bekommen und somit vom Fell abfallen.

PrintWer von Euch im Physik-Unterricht aufgepasst hat und sich noch daran erinnert, der weiß, was elektrostatische Aufladung bedeutet. Durch sogenannte Reibungselektrizität erhält der Bernstein eine negative Ladung, er nimmt also Elektronen auf. Das Reibmaterial, in diesem Fall das Fell des Hundes, erhält eine positive Ladung durch Abgabe von Elektronen.

Das Problem ist, dass der Bernstein durch diese negative Aufladung kleine, leichte Dinge anzieht. Testen kann man dies z. B. mit Papierschnipseln, Stofffasern oder Wollfusseln. Fällt Euch etwas auf? Genau, es zieht Dinge an, stößt es nicht ab.

Außerdem frage ich mich, wie es möglich sein soll, dass sich diese statische Aufladung auf den gesamten Hund inklusive Beine und Schwanz ausweiten soll, da ja nur ein geringe Teil überhaupt mit dem Bernstein in Berührung kommt. Falls jemand unter Euch Physik-Lehrer ist, kann er mir das gerne erklären.

Und wie das mit dem Stromschlag funktionieren soll, ist mir übrigens auch ein Rätsel. Dafür müßte die Zecke nämlich geerdet sein, also mit den Füßen auf der Erde stehen und das ist der Zecke aufgrund ihrer Größe wohl schlecht möglich.

Aber der Geruch wehrt doch die Zecken ab?

Das zweite Argument für Bernsteinketten ist, dass ebenfalls durch die ständige Reibung des Bernsteins am Fell aromatische Terpentine und damit ein harzig-würziger Geruch freigesetzt wird. Und genau dieser Geruch, welcher von uns Menschen als angenehm empfunden wird, soll auf natürlichem Weg Zecken und Flöhe abschrecken. Ob auch der Hund den Geruch als angenehm empfindet ist übrigens leider nicht überliefert 😉

Wer sich, wie ich, mal näher mit den nervigen Zecken beschäftigt hat, der weiß, dass Zecken keine Nase haben und Hallersches Organ Zeckesomit auch nicht riechen können. Sie nutzen ihre chemischen Sinne durch ihr sogenanntes „Haller Organ“ oder auch „Hallersches Organ“ genannt. Oder besser gesagt, „Hallersche Organe“, nämlich zwei, je eins sitzt auf dem vordersten Beinpaar.

Diese „Hallerschen Organe“ sind mit Sinnesborsten ausgestattet und können übrigens zur Auswahl möglicher Wirte nur vier Stoffe wahrnehmen: Hauptsächlich Kohlendioxid, welches bekanntermaßen beim Ausatmen entsteht. Dann Buttersäure und Ammoniak. Beides haben wir Menschen im Schweiß und Tiere im Talg.  Und als letztes Körperwärme.

Nur die Wahrnehmung dieser vier Eigenschaften genügen den Zecken, um ihre „Beute“ zu identifizieren und sich auf ihr niederzulassen. Und das seit 90 Millionen Jahren. Bernstein können sie also nicht wahrnehmen bzw. „riechen“.

Aber viele berichten doch von positiven Effekten!

Das ist absolut richtig. Auch ich habe schon viele positive Berichte gelesen und gehört. Aber auch mindestens genauso viele negative. Schwierig zu sagen, ob der positive Effekt tatsächlich durch die Bernsteinkette hervorgerufen wird. Selbst die Händler betonen immer wieder, dass die Wirksamkeit nicht bewiesen ist und auch nicht bei jedem Hund festgestellt werden konnte. Natürlich könnten auch andere Gründe für einen geringen Zeckenbefall vorliegen, Bernsteinewie z. B. die Witterung.

Damit überhaupt ein Effekt erzielt werden kann, sollte man erstmal darauf achten, dass es sich tatsächlich um echten, unbehandelten Bernstein handelt. Das heißt auch ungeschliffen. Einige Anbieter liefern ihre Ketten mit einem Echtheitszertifikat, was auf jeden Fall ein Qualitätsmerkmal ist. Übrigens auch als Echtheitstest zu empfehlen ist es, den Bernstein an Gewebe zu reiben. Zieht er durch die Reibungselektrizität tatsächlich leichte Partikel an, dann ist er echt.

Testen oder nicht Testen, das ist die Frage.

Ich persönlich würde die Bernsteinketten gerne mal ausprobieren. Auch wenn ich die Argumente dafür soeben zerrissen habe. Letztendlich hat man nicht zu verlieren. Im Gegenteil. Es schadet dem Hund nicht.

Allerdings kommen noch weitere Probleme hinzu:

  • Zum einen sind die Bernsteine in den meisten Fällen auf Nylonschnüre oder anderes Band aufgezogen bzw. geknüpft. Wenn unsere Yorkies damit irgendwo hängen bleiben, könnten sie sich schnell strangulieren. Ohne Sollbruchstelle würde ich definitiv keine Kette kaufen. Bedeuted aber auch, dass die Kette dann schnell mal abhanden kommen könnte, was bei den üppigen Preisen schnell ins Geld gehen könnte.
  • Außerdem kann ich mir vorstellen, dass sowohl die Zwischenräume zwischen den einzelnen Steinen alsFragender Yorkie auch die Metallverschlüsse und -kettchen, die meist verwendet werden, gerade Langhaarhunden wie Yorkies beim Tragen gerne einige Haare ausreißen. Ungefähr wie Nylon- oder Paracord-Halsbändern.
  • Übrigens müssen Bernsteinketten ununterbrochen getragen werden, um ihre Wirkung zu entfalten. Sie sollten also auch nicht nachts abgenommen werden, sondern nur alle 2 Wochen zur Reinigung. Ich bin mir schon ziemlich sicher, dass sich die Haare unserer Lieblinge dadurch im Bereich des Halses wahnsinnig verfilzen würden. Unsere 3 tragen genau deswegen nur umnähte Lederhalsbänder.
  • Laut den meisten Herstellern dauert es auch in der Regel bis zu drei Wochen, bis die optimale Abwehrwirkung erreicht wird. Die Ketten selber sollen alle 2 Wochen mit Wasser gereinigt und zum erneuten Aufladen in der Sonne getrocknet werden. Bekanntermaßen werden unsere Yorkshire Terrier alle 14 Tage gebadet. Da dürfte dann sowohl der Geruch als auch die antistatische Wirkung wohl wieder weg sein bzw. gar nicht erst vollständig aufgebaut werden.

Wie gesagt, ich würde sie wirklich gerne mal testen. Auch wenn wir keine großen Probleme mit Zecken haben und auch nicht in einem Risikogebiet wohnen.

Allerdings habe ich bisher keine Bernsteinketten gesehen, die diese genannten „Probleme“ umgehen würden.

Falls Ihr einen Tipp für mich habt, dann laßt es mich wissen. Vielleicht trägt ja der ein oder andere Eurer Yorkies bereits eine Bernsteinkette und ihr könnt von Euren Erfahren berichten?

12 Kommentare
  1. Genki & Co
    Genki & Co says:

    Ich halte die Zeckenaweisende Wirkung von Bernstein aus genau den Gründen, die du genannt hast, für ziemlichen Unfug.
    Die positiven Erfahrungen („Mein Hund trägt eine Bernsteikette und hatte das Jahr keine einzige Zecke!“) halte ich für reinen Zufall: Vor zwei Jahren hatte Genki zum Beispiel auch das ganze Jahr über KEINE einzige Zecke. Ganz ohne Bernstein, Spotons oder sonstigen Mittelchen. Einfach so. Anfang des Jahres hatten wir regelrechte Zeckeninvasionen (trotz natürlicher Spot Ons) und jetzt ist zum Beispiel mit den selben Mitteln wieder ziemlich Ruhe, owbohl Zecken immernoch unterwegs sind (Ich hatte zB grad die Wöche wieder eine. Bä!). Ich bin mir sicher, dass das von vielen verschiedenen Faktoren abhängt, aber dafür dass die Bernsteinkette dabei helfen können soll, finde ich keine plausible Erklärung.

    Das selbe ist auch bei diesen grad ganz stark in Mode kommenden Ketten aus Keramik mit mikroorganismen der Fall. Ich selbst verstehe davon nicht all zu viel, aber mir hat ein Tierpfleger, der diese Keramiksteine für Terrarien einsetzt, erklärt, dass sich Mikroorganismen AUF den Keramiksteinen ansiedeln und so das Wasser filtern. Wie sie aber in den Keramik eingebacken überleben sollen, verstehe ich nicht so ganz, weil Mikroorganismen durch Erhitzen eigentlich abgetötet werden. Und selbst verschiedene Seiten, die diese Ketten verkaufen, können auch nicht erklären, wie genau eingebackene Mikroorganismen Zecken abhalten können sollen. DIe behaupten immer nur, dass es eben so ist, aber nicht wieso.

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    • Kellie Jaxson
      Kellie Jaxson says:

      Ich sehe das genauso wie du. Denke auch eher, dass das eben von anderen Faktoren abhängt, ob man nun Zecken hat oder nicht.

      Von den Keramik-Ketten habe ich auch schon gehört. Allerdings habe ich mich bisher noch nicht damit beschäftigt. Dein Argument dagegen finde ich aber auch plausibel.

      Wenn das mit den Zecken Überhand nehmen sollte oder wir in einem Risikogebiet leben würden, würde ich wohl eine Impfung in Betracht ziehen.

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      • Genki & Co
        Genki & Co says:

        Ich weiss nicht wie viel da dran ist, weil man diese Info eigentlich nicht großartig im Internet findet, aber mir wurde von unserer damaligen Tierärztin gesagt, die Impfung sei weitesgehend sinnlos. Wir wohnen in einem Risikogebiet und deshalb hatte ich gleich zu Beginn nach der Impfung gefragt. Unsere Ärztin hat uns dann erklärt, dass der Impfstoff dafür nicht hier, sondern in den USA entwickelt wurde und deshalb auch nur gegen Borreliose-Stämme, die dort häufig vorkommen, hilft, nicht aber gegen die hier gängigen. Das war allerdings 2013, vielleicht hat sich ja siet dem was getan und es gibt inziwschen abdere Impfstoffe. Ich hab Genki auf jeden Fall darauf hin nicht impfen lassen.

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        • Kellie Jaxson
          Kellie Jaxson says:

          Da werde ich mich definitiv beim nächsten Tierarztbesuch mal informieren. Allerdings glaube ich nicht, dass es hier nötig ist, da wir, wie gesagt, da bisher ja eher Glück haben. Allerdings hatte eine Freudin von mir mal Borreliose und leidet auch 20 Jahre danach immernoch. Das macht einen schon nachdenklich.

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      • Genki & Co
        Genki & Co says:

        Ich hab eben noch Mal etwas nachgeforscht: Anscheinend gibt es zwei verschiedene Impfstoffe, einer von Merial, bei dem das wohl in der Tat so sein soll, dass er gegen die hier gängigen Erreger nicht wirkt und einen von Vibrac, der 80% dre Borreliose Erreger hierzulande abdecken soll. Allerdings soll das mit den Impfungen auch nicht so ohne sein, wiel der Hund keine Borrelioseinfizierung gehabt haben darf, wenn er geimpft werden soll, weil sonst erst Recht ein Ausbruch der Erkrankung droht. Und da die Borrelioseinfizierung beim Hund nicht immer bedeutet, dass die Krankheit auch ausbricht und sie Tests auf Antikörper wohl nicht ganz zuverlässig sind, ist das immer risikohaft.
        Ich glaube, ich würde auch weiterhin nicht impfen. Borreliose ist ja eher die „harmloseste“ der Erkrankungen, weil die Zecke sie nicht übertragen kann, wenn sie frühzeitig entdeckt wird. Und gegen Krankheiten wie Babesiose oder Leishmaniose hilft’s ja leider auch nicht. 🙁

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        • Kellie Jaxson
          Kellie Jaxson says:

          Das stimmt wohl. Da müßte man schon alles impfen. Ich werde aber auf jeden Fall den Tierarzt mal ansprechen, das würde mich definitiv interessieren.

          Vielen Dank für die ausführlichen Infos. Man muß sich echt ausführlich informieren, um das Richtige zu finden.

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  2. momochita
    momochita says:

    Ein wirklich toller und informativer Bericht! Wirklich lesenswert. Generell gefällt mir den Blog richtig gut. Ich habe einen Toypudel der eine Bernsteinkette seit der Welpenzeit trägt und ich behaupte mal das es bei uns super wirkt! Hatte sie für 1 Monat runter weil unsere alte kaputt gegangen ist, in dieser Zeit hatten wir einige zecken. Nachdem sie dann neue bekommen hat, hat es so 2 Wochen gedauert und dann war sie wieder zeckenfrei. Habe auf unserem Blog auch einen Eintrag über unsere Kette geschrieben. Kannst gerne mal vorbei schauen wenn es dich interessiert.
    Lassen euch auf jedenfall ganz liebe Grüße da,
    von Momo und mir💗

    Antworten
    • Kellie Jaxson
      Kellie Jaxson says:

      Hallo Ihr beiden!

      Das freut mich wirklich sehr, dass euch mein Blog so gut gefällt. Hört man natürlich gerne.

      Interessant, dass es offensichtlich bei euch funktioniert. Ein Pudel hat ja auch viel Haar, reißt er sich mit der Kette da keine aus? Das wäre für mich ein Grund, keine Kette zu kaufen…

      LG Kellie

      Antworten
      • momochita
        momochita says:

        Hallo Kellie,
        ja ich seh das genauso wie du das in deinem Eintrag schreibst. Man kann nie behaupten das es bei jedem Hunde hilft und einen 100% Schutz gegen Zecken gibt. Ich habe nur leider sehr schlechte Erfahrung mit diesen Chemie Spot-ons gemacht und werde die auf gar keinen Fall nochmal für Momo benutzen. Umso besser das bei uns die Bernsteinkette so gut hilft. Verwende allerdings auch ab und zu (vll 1 mal die Woche) hochwertiges Kokosöl in ihrem Nacken. Vielleicht ist es auch die Kombination aus beiden.

        Ehrlich gesagt hatte ich damit noch nie wirklich Probleme. Also noch nie Haare ausgerissen, mit der Kette verknotet oder sonst irgendwas. Auch wenn ihr Fell länger war nicht! Aber Momo hat auch super weiches Fell von Natur aus. Ich bürste sie auch nur 1 mal die Woche und nichts verknotet. Mir haben schon viele Pudelbesitzer geschrieben die mehrmals täglich kämen muss. Glaube da haben wir einfach Glück gehabt mit ihrer Fellstruktur!

        VG
        Fabienne mit Momo

        Antworten
        • Kellie Jaxson
          Kellie Jaxson says:

          Man, hast du es gut. Wir müssen täglich bürsten, sonst haben wir lauter Knoten. Aber machen wir gerne, schließlich sehen sie wirklich toll aus. Kokosöl habe ich auch schon gehört. Da ich aber allergisch bin, geht das bei uns nicht. Eine Hundeblogger – Freundin hat das aber ausprobiert und wird nächste Woche hier auf meinem Blog das Ergebnis teilen. Bin echt gespannt.

          Antworten

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