Blanket’s DLA-Haplotypenbestimmung durch das Feragen Labor

Als Züchter wünscht man sich nur eins: Gesunde Welpen, die ein langes, glückliches Leben haben. Man leidet immer mit, wenn eine Fellnase krank wird. Vor allem, wenn es sich um etwas Dauerhaftes handelt, wie eine Autoimmunkrankheit.

Das gemeine an diesen Erkrankungen ist: Man sieht es keinem Hund an. Denn meist tragen diese nur eine genetische Veranlagung in sich, die sie weitervererben können, ohne daran selbst zu erkranken.

Was also tun?

Weiterlesen

Welpentagebuch: Der erste Schnee

Langsam aber sicher wird es definitiv Winter. In vielen Gegenden ist gestern der erste Schnee gefallen.

So auch in Bayern, wo unser kleiner Yorkie Welpe Brady nun bei seiner neuen Familie wohnt. Oder sollte ich besser sagen: unser kleiner Junghund! Aus dem Welpenalter ist er mit 8 Monaten ja inzwischen raus.

Das Welpenfell ist inzwischen verschwunden. Das letzte Zähnchen wird auch bald fallen. Und die zwei Kilo – Marke hat er auch geknackt.

Eine seiner Lieblingsbeschäftigungen ist es übrigens, seine Leckerchen überall in der Wohnung zu verstecken. Und wehe, einer der Zweibeiner will die wieder einsammeln. Das geht ja mal gar nicht.

Weiterlesen

Einzelwelpe – Fluch oder Segen

Beim Yorkshire Terrier kommt es nicht selten vor, dass nur ein Welpe pro Wurf geboren wird. Unser kleiner Brady war ja auch ein Einzelwelpe.

Natürlich haben wir uns gewünscht, dass er Geschwisterchen hat, denn die Vorurteile gegenüber Einzelwelpen wiegen schwer. So wird manchmal behauptet, dass Welpen, die alleine aufgewachsen sind, sich anderen Hunden gegenüber aggressiver verhalten, mehr Aufmerksamkeit bräuchten, ständig in der Nähe von Menschen sein wollen und sich schlechter in Rudel integrieren können.

Unser Yorkie Welpe Brady ist nun 8 Monate alt. Inzwischen ist er gereift und hat seine eigene Persönlichkeit entwickelt. Zeit also, ein Resumé zu ziehen und zu schauen, ob diese Vorurteile wirklich greifen.

Weiterlesen

Ammen (-märchen)

Der Hund stammt vom Wolf ab. Das weiß inzwischen jeder.

Auch wenn Yorkshire Terrier äußerlich eher Ähnlichkeit mit Meerschweinchen oder Staubwedeln haben als mit Wölfen, so stecken einige Urinstinkte ihrer Vorfahren noch in ihnen. Dazu gehören das Markieren ihres Reviers, die Rudelhierachien und auch Scheinschwangerschaften bei Hündinnen.

Gerade letzteres sichert in der freien Natur das Überleben des Rudels. Nötig wäre dies bei unseren Haushunden nicht mehr. Bei so man einer Hündin nimmt es derart unschöne Auszüge an, dass man schnell über eine Kastration nachdenkt. Allerdings kann dieses Überbleibsel auch heute noch Leben retten und gerade Züchter sind oftmals froh, dass es solche Hündinnen gibt, die im Notfall als Amme eingesetzt werden können.

Warum ich Euch das erzähle? Unsere Yorkie-Dame Amy ist eine Ammen-Hündin, wie sie im Buche steht. Und somit auch für einige Überraschungen gut…

Weiterlesen

We are family…

Am vergangenen Sonntag haben wir den freien Tag genutzt und nach viel zu langer Zeit mal wieder unsere Züchterin zu besuchen.

Wie Ihr sicher schon wisst, kommen Amy, Kimi und Blanket alle aus der Zucht „vom Wemhof“ aus Dülmen. Ute Thoms betreibt ihre kleine Yorkiezucht bereits seit vielen Jahren und steht auch uns bei unseren Würfen immer mit Rat und Tat zur Seite.

Im Laufe der Jahre ist eine tolle Freundschaft entstanden, die wir nicht mehr missen möchten. Und so machen wir uns regelmäßig auf, sie und ihr Rudel zu besuchen. Und so möchte ich heute die Gelegenheit nutzen, Euch die Familie unserer Lieblinge vorzustellen. Und Ute hatte sogar noch eine süße Überraschung für uns auf Lager…

Weiterlesen

Mal eben schnell züchten?

Meinen Beitrag über den Wunsch, nur einmal Welpen zu haben hat sich rasend schnell verbreitet. Der erwartete Shitstorm ist, zum Glück, weitestgehend ausgeblieben. Die Resonanz war unglaublich.

So hat mich meine Blogger-Freundin und Hundefriseurin Franziska Knabenreich vom Hundeblog feingemacht gebeten, einen Gastbeitrag zum Thema Hundezucht für sie zu schreiben.

Weiterlesen

Vom Wunsch, nur einmal Welpen zu haben…

Fast jeder Besitzer einer unkastrierten Hündin kommt irgendwann an den Punkt, an dem er sich überlegt, ob man nicht wenigstens einmal im Hundeleben Welpen haben möchte. Dieser Wunsch ist mehr als verständlich, schließlich hat man die schönste, klügste und tollste Hündin der Welt und natürlich möchte man der Hündin die Freuden der Mutterschaft nicht vorenthalten. Und außerdem hat man irgendwo gelesen, dass sich das Risiko von Gebärmutterkrebs damit senken läßt.

Macht so ein Besitzer den Fehler, öffentlich nach Tipps und Erfahrungen zu fragen, kann er sich auf einen ausgewachsenen Shitstorm (auf dt. Sturm der Entrüstung) gefasst machen. Erfahrene Züchter und solche die sich dafür halten sowie sämtliche Tierschützer werden einem die gemeinsten Dinge an den Kopf werfen. Horrorgeschichten sind da noch das harmloseste, was man daraufhin zu hören bekommt. Ebenso die Frage, ob nicht in Tierheimen bereits genügend arme Hunde sitzen. Man wird als übler Vermehrer bezeichnet, der nur seine Hündin ausbeuten will.

Weiterlesen

Auf den Hund gekommen: Emmely – Das Indianermädchen

Ganz im Gegensatz zu Daniela Wübbena von Pfotenfreunde, die aus einem Schäferhund/Riesenschnauzermix aus einem Ups-Wurf und einem Working Cocker Spaniel aus Bulgarien ein bunt-gemischtes Rudel machte, entschied sich Hundebloggerin Lizzy für den klassischen Gang zum Züchter, um sich ihren Traum vom Hund zu erfüllen.

Und obwohl, oder gerade weil sie genau wußte, was sie wollte, dauerte es 1 Jahr, bis ihr Traumhund Emmely, eine wunderschöne Australian Shepherd-Hündin endlich bei ihr einzog. Spitzname: Das Indianermädchen. Wie es dazu kam, erfahrt Ihr auf ihrem Blog, der natürlich Emmely – Das Indianermädchen heißt.

Ich wünsche Euch viel Spaß bei der tollen Geschichte, wie Lizzy „auf den Hund gekommen“ ist.

Weiterlesen

Welpentagebuch: Tag 169

Na, habt Ihr ihn erkannt? Es gibt Neues von Brady

Ihr werdet doch wohl unseren kleinen Yorkie Welpen nicht vergessen haben, oder?

Seine neuen Mamis sind mehr als zufrieden mit dem kleinen Mann. Er entwickelt sich prächtig. Na ja, ein Welpe ist er inzwischen ja auch nicht mehr, sondern ein süßer, frecher Junghund. Mit einem tollen Sommerhaarschnitt.

Sieht geil aus, oder? Noch mehr Bilder

Weiterlesen

Auf den Hund gekommen: Pfotenfreunde

Allgemein bekannt ist sicher inzwischen, dass wir unsere drei Yorkshire Terrier als Welpen vom Züchter geholt haben. Wenn man sich für diesen Weg entscheidet, beschäftigt man sich in der Regel bereits vorher monatelang mit Fragen wie: Welche Rasse soll es sein? Hündin oder Rüde? Reinrassig oder Mischling?

Alternativ dazu gibt es auch das Prinzip Wundertüte… Wer einen Hund aus dem Tierheim oder Ausland adoptieren möchte, der macht seine Entscheidung sicher an anderen Faktoren fest.

Wie sagt man so schön: Die Wege des Herrn sind unergründlich. Genau nach diesem Motto gibt es die interessantesten und schönsten Geschichten, wie man eigentlich „auf den Hund gekommen“ ist ab sofort hier meinem Blog.

Den Anfang macht Daniela Wübbena vom Hundeblog Pfotenfreunde. Sie machte aus Inuki (Schäferhund/Riesenschnauzermix aus einem Ups-Wurf) und Skadi (Working Cocker Spaniel aus Bulgarien) eine tolle kleine Familie

Weiterlesen