Als Züchter wünscht man sich nur eins: Gesunde Welpen, die ein langes, glückliches Leben haben. Man leidet immer mit, wenn eine Fellnase krank wird. Vor allem, wenn es sich um etwas Dauerhaftes handelt, wie eine Autoimmunkrankheit.

Das gemeine an diesen Erkrankungen ist: Man sieht es keinem Hund an. Denn meist tragen diese nur eine genetische Veranlagung in sich, die sie weitervererben können, ohne daran selbst zu erkranken.

Was also tun?

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Genau wie wir Menschen besitzen unsere Hunde fünf Sinne: Hören, Sehen, Riechen, Schmecken und Fühlen.

Doch sind sie auch genauso ausgeprägt wie bei uns? Dass Hunde um Längen besser riechen können als wir ist bekannt. Wie sieht es jedoch mit dem Sehen aus oder dem Schmecken?

Ich habe mich auf Spurensuche begeben und mal geschaut, wie die Sinne unserer Fellnasen eigentlich so funktionieren.

Der 1.te Sinn: Hören!

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„Das BARF-Buch“ der bekannten BARF-Bloggerin Nadine Wolf (www.mashanga-burhani.blogspot.de) habe ich Euch ja bereits vorgestellt. Zeit also, die Autorin zu Wort kommen zu lassen.

Was genau bedeutet Mashanga Burhani eigentlich, welche Barf-Mythen ins Reich der Märchen gehören, welche Tipps es für das Barfen von kleinen Hunden gibt und wie sie eigentlich auf die Idee für ihr Buch kam, all das erklärt uns Nadine Wolf in diesem tollen Interview, welches ich mit ihr führen durfte…

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Kennt Ihr Mashanga Burhani?

Bevor Ihr euch jetzt den Kopf zermatert, wo Ihr diesen Namen schon mal gesehen oder gehört habt, möchte ich Euch gerne aufklären.

Mashanga Burhani ist der offizielle Name des wohl bekanntesten deutschsprachigen BARF-Blogs von Nadine Wolf. Was 2009 als Blog über das Leben ihres Ridgebacks begann, hat sich inzwischen zur ersten Adresse für Barfer und solche, die es werden wollen, gemausert.

Die logische Konsequenz: Das BARF-Buch!

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Bereits seit längerem möchten wir unsere drei Yorkies auf BARF-Futter, also Biologisch Artgerechtes RohFutter, umstellen. Einige befreundete Hundeblogger haben Euch ja in der Vergangenheit schon einiges, vor allem positives, darüber berichtet. Falls Ihr diese Artikel noch nicht gelesen habt, könnt Ihr dies hier nachholen.

Das Einzige, was uns bisher davon abhielt, ist die Zeit und das Management. Ich finde gerade für kleine Hunde ist das Handling nicht so einfach. In den meisten Shops muß man mindestens 20 kg Fleisch bestellen, um dann Mengen von 47 Gramm Tagesration für einen kleinen Yorkie abzuwiegen. Auch zeitlich das Ganze zu managen ist im Moment einfach nicht möglich.

So haben wir uns mal nach sogenannten Barf-Fertigmenüs umgeschaut. Hier gibt es die verschiedensten Systeme von unzähligen Herstellern. Bereits vor ungefähr 2 Jahren hatten wir einen echt guten gefunden, den es aber leider nicht mehr gibt. Und so ging die Suche erneut los.

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Vor ein paar Tagen habe ich Euch ja über den Mythos über die derzeit beliebten Bernsteinketten zu Zeckenabwehr berichtet. Daraufhin habe ich von allen Seiten gehört, dass viele auf Kokosöl schwören, um die lästigen Parasiten vom Hund fernzuhalten. Neu war mir dies nicht, allerdings ist es für mich aufgrund meiner Allergie gegen Kokos nicht möglich, dies mal auszuprobieren.

Dafür springt meine Hundeblogger-Freundin Sabrina Konczak vom Hundeblog „Die tut nichts“ ein. Sie hat Kokosöl zur Zeckenabwehr zusammen mit ihrer Schäferhündin Queen ganze 6 Wochen getestet und berichtet heute für Euch von ihren Erfahrungen

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Egal, auf welchen Internetseiten zum Thema Hund man gerade unterwegs ist oder in welchen Läden man einkauft, überall findet man derzeit Bernsteinketten. Gepaart mit dem Versprechen, dass diese sämtliche Zecken fernhalten sollen. Zugegeben, hübsch anzusehen sind sie und wenn sie funktionieren würden, wäre das echt toll.

Allerdings haben mich bisher ein paar Punkte abgehalten, eine Bernsteinkette für unsere Yorkshire Terrier zu kaufen.

Warum? Das möchte ich Euch gerne erklären…

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Fast vor meiner Haustür ist vor ein paar Tagen ein unglaublicher Fall von Animal Hording entdeckt worden.

Ein Handwerker entdeckte bei einem Pärchen sage und schreibe 43 Yorkshire Terrier. Weiterlesen

Gefaehrliche Hitze fuer Hunde im SommerDen ersten wirklich heißen Tag des Jahres, mit Temperaturen von über 30 Grad, möchte ich zum Anlass nehmen, um Euch auf die Gefahren für Euren Yorkshire Terrier aufmerksam zu machen und Euch Tipps zu geben, wie Ihr diese Tage ohne Stress für Euch und Eure Fellnase übersteht.

Hunde laufen schnell Gefahr, einen Hitzschlag zu erleiden. Was viele nicht wissen: Hunde können sich nur über das Hecheln abkühlen, da sie, im Gegensatz zu uns, nur über wenige Schweißdrüsen an Pfoten und Nasenspiegel verfügen. Daher sollte starkes Hecheln bereits als Warnsignal für den Besitzer genommen werden.

Damit es gar nicht erst soweit kommt, solltet Ihr folgende Tipps beherzigen…

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BARF Logo Hundeblog GrauIch freue mich sehr, dass ich diesmal den tollen Erfahrungsbericht der BARFerin Elisabeth Nimmerrichter mit Euch teilen darf. Sie erzählt aus ihrem Leben mit Labrador Rocky, den sie schwer krank von einem Vermehrer gerettet hat und der dank artgerechter Ernährung ein schönes Leben führen durfte.

Hier also BARFen für Yorkies 105 – Labrador Rocky – eine BARF-Geschichte…

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