Genau 10 Tage ist das neue Jahr nun alt und schon ist es Zeit, eine traurige Bilanz zu ziehen.

Sämtliche Medien, und auch wir Hundeblogger, haben unser möglichstes getan, um Hundehaltern und ihren Lieblingen die Tage um Silvester so angenehm wie möglich zu machen. Natürlich waren unter den Tipps auch Warnungen, denn zu keiner Zeit des Jahres entlaufen so viele Hunde wie zum Jahresende.

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Ab heute stehen sie wieder zum Verkauf: Silvesterknaller in allen Variationen!

Zugegeben, ich mag Silvester-Feuerwerk. Ich finde es eine schöne Tradition, damit die bösen Geister des alten Jahres zu verscheuchen und wie viele Menschen, fasziniert mich das bunte Schauspiel am Himmel. Für Hundehalter wie uns ist diese Tradition allerdings oftmals ein zweischneidiges Schwert – denn viele Vierbeiner leiden in diesen Stunden Höllenqualen.

Verständlicherweise, denn sie verstehen natürlich nicht, was es mit dem lauten Knallen aufsich hat.

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Alcott Adventures Adventskalender

Zu gewinnen gab es einen von drei Gutscheinen im Wert von 10,-€ von Alcott Adventures.

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Waidmannsheil“ – unter diesem Motto stand unser gestriger Sonntag!

Wir waren auf der Jagd. Allerdings nicht nicht im Wald, sondern in unserem Wohnzimmer. Und auch ohne Flinte, aber mit unseren 3 Yorkhire Terriern. Yorkies sind ursprünglich zur Jagd auf Mäuse und Ratten, manchmal auch Kaninchen, gezüchtet worden und diese Instinkte haben sie sich bis heute erhalten.

Oft werden sie ja für reine Schosshündchen gehalten. Dass das ein Irrglaube ist, kann ich nicht nur bestätigen, sondern seit gestern auch belegen.

Uns ist nämlich beim Käfigreinigen ein Degu entlaufen und ohne unsere Yorkies würde der Degu sicher immernoch durchs Wohnzimmer rennen.

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Wer einem kleinen Yorkshire Terrier ein Zuhause geben möchte, egal ob Welpe oder ausgewachsener Yorkie, stellt sich früher oder später die Frage: Hündin oder Rüde?

Erkennt Ihr auf den ersten Blick, ob der Yorkie auf dem Bild ein Rüde oder eine Hündin ist?

Einige geschlechtliche Unterschiede sind ja offensichtlich. Aber unterscheiden sich Hündinnen und Rüden auch im Verhalten? Und wieviel Einfluß darauf hat die Sozialisierung und der Charakter des Vierbeiners?

Oder aber entscheidet letztendlich das Bauchgefühl? Oder das Herz?

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Tada! Der Gewinner des „Swiffer-Testpakets“ ist…

Swiffer Gewinnspiel Ziehung Gewinner Blanket… nicht so schnell ;-)

Zunächst möchte ich mich bei allen Lesern für das unglaublich positive Feedback zu meinem ultimativen Swiffer-Test-Ergebnis und natürlich allen Teilnehmern am Gewinnspiel ganz herzlich bedanken.

Ihr seid dieses mal leer ausgegangen? Schon bald wird es auf unserem Blog eine neue Chance auf einen tollen Preis geben. Besucht uns also regelmäßig, um nichts zu verpassen. Vielleicht gehört Ihr ja das nächste Mal zu den glücklichen Gewinnern.

Nun also zu unserem heutigen Gewinner…

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Natürlich möchte ich Euch nicht vorenthalten, wie es Brady bei seiner Ankunft im neuen Zuhause ergangen ist.

Yorkie Welpe neue MamaNach mehr als 450 km und knapp 5 Stunden Fahrzeit in strömendem Regen sind wir gestern in Neustadt bei Coburg, Bayern, bei Brady’s neuer Familie angekommen. Die frischgebackenen Hundemamis Ute und Gianna haben klein Yorkie-Welpe Brady sofort in ihr Herz geschlossen. Auch Brady war von Anfang an sehr angetan von seinen Mamis, hat direkt mit ihnen gespielt und es sich auf seinem neuen Sofa bequem gemacht.

Besonders sein neues Körbchen fand er super toll. Und auch die Bällchen, die die beiden für ihn besorgt hatten. Sieht so aus, als wenn er sich hier bereits vom ersten Tag an sehr wohl fühlt.

Da sind wir natürlich sehr froh, dass die drei sich so gut verstehen. Sogar unser Blanket, der ja bekanntermaßen bei fremden Leuten erstmal vorsichtig ist, hat direkt mit Gianna gekuschelt und hat auf ihrem Schoss ein kleines Bradys neues KoerbchenNickerchen gemacht. Wir sind uns sicher, die beste neue Familie gefunden zu haben.

Wie Ihr euch vorstellen könnt, war der Abschied am Nachmittag sehr schwer und ich und auch Mathias haben einige Tränen verdrückt. Noch während ich diese Zeilen schreibe, ist die Trauer groß. Man schließt so ein Würmchen doch von Anfang an ins Herz und vermisst ihn sehr.

Vor allem die Stille im Haus ist derzeit noch sehr ungewohnt. Keiner, der die Zeitung zerfetzt, die Schuhe anknabbert und die anderen drei Hundis ärgert. Keiner, der einen morgens sieben schlabbernd weckt und leise fiebsend vorm Welpengitter steht, weil man es gewagt hat, ohne ihn ins Bad zu gehen. Daran werde ich mich noch gewöhnen müssen. Das Körbchen ist verwaist, die letzten Spuren aber noch da.

Die letzten SpurenWas mich ein wenig wundert, wie wenig Brady’s Mama Amy, aber auch die anderen beiden das kleine Fellknäul zu vermissen scheinen. Weder auf dem Rückweg, noch gestern Abend im Wohnzimmer, noch heute Nacht im Bett oder heute Vormittag hat einer von ihnen das Würmchen gesucht oder wirkte traurig. Jetzt gerade spielen sie sogar fröhlich mit dem Bällchen. Natürlich bin ich froh, dass vor allem Amy den Abschied so gut wegsteckt, aber komisch ist es schon. Aber vielleicht war Brady in seiner Entwicklung bereits so weit, dass Amy sich von ihrer Mutterrolle gelöst hat. Die Entscheidung, Brady nicht bereits mit 10 Wochen gehen zu lassen scheint also richtig gewesen zu sein. So konnte er zu einem eigenständigem kleinen Rüden werden, der sich schnell an die neue Situation gewöhnt. Ich bin mir sicher, dass es ihm gut geht und auch wir werden uns bald daran gewöhnt haben, ihn nicht um uns zu haben.

Auch wenn das Welpentagebuch natürlich jetzt nicht mehr so regelmäßig gefüttert wird, wird es auch weiterhin Neuigkeiten geben. Die neuen Hundemamas versorgen uns regelmäßig mit Updates und Bildern, die ich natürlich mit Euch teilen werde. Ich hoffe, Ihr bleibt dem Yorkshire Terrier Blog treu und freut Euch auf viele und spannende News rund um diese tolle Rasse.

Um mich abzulenken, wird es im Laufe des Tages sogar noch ein tolles Gewinnspiel geben, das ich bereits vorbereitet habe. Und Ihr dürft auch noch einmal die schönsten Welpenbilder wählen, da die letzten Fotos vom Shooting mit Brady ja auch noch kommen werden.Brady auf seinem neuen Sofa

An dieser Stelle ein dickes Dankeschön an Euch alle, dass Ihr soviel Anteil an Bradys ersten Wochen genommen habt und uns viel Freude bereitet habt. Ich schätze mich glücklich, Euch zu haben ;-)

Yorkshire Terrier Blog - Sitz 3Brady und ich wurden eingeladen, für den befreundeten Hundeblog Emmely – Das Indianermädchen an der Artikel-Serie „Gelegenheit zum Staunen“ teilzunehmen. In der Serie zeigen verschiedene Hundeblogger Tricks mit ihren Vierbeinern und wie man diese einübt.

Da Brady ja gerade erst mit dem Trainieren anfängt, zeigen wir beide Euch, wie man das klassische „Sitz“ übt.

Hier geht’s zum Artikel auf Gelegenheit zum Staunen – mit Brady

Yorkie Welpe Cersei, 1 Woche alt, 173 Gramm

Ich habe mal wieder einen tolles Funstück im Internet für Euch gefunden.

Der niedliche Yorkie Scott erzählt uns in diesem Kurzfilm von Ryan Gagnet über einen Tag im Leben eines kleinen Hundes.

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Erziehung eines Yorkshire Terrier WelpenSeid mal ehrlich: Was habt Ihr euch vorgenommen, als Euer Yorkie-Welpe bei Euch einzog? Hundeschule besuchen? Kommandos lernen? Wolltet auch Ihr einen gut erzogenen Hund, den jeder mag und der jeden mag?

Nun ist aus dem putzigen Fellknäul ein ausgewachsener Yorkie geworden und irgendwie „tickt“ er nicht so, wie Du dir das eigentlich vorgestellt hast. Er zieht an der Leine, klappt die Ohren zu, wenn Du rufst, bellt alles und jeden an, und rennt lieber den Kaninchen nach als hinter Dir her zu trotten.

Wie sagt Hundeexperte Martin Rütter immer so schön: „Und, wie hast Du es ihm beigebracht?“

Recht hat er!

Yorkies sind schlau und Meister der Manipulation. Ich glaube manchmal, sie wissen genau, wie niedlich sie sind und nutzen das schamlos aus, indem sie sich uns so zurechtbiegen, wie sie uns gerne hätten.

Und leider kommt die Erziehung bei einem kleinen Hund oft zu kurz. Wenn ich mich so in meinem Freundeskreis oder Umfeld so umschaue, habe ich manchmal das Gefühl, dass manche Halter von kleinen Hunden meinen, diese bräuchten keinerlei Erziehung. Ihr könnt Euch vorstellen, was für „Teufel“ manche so spazieren führen. Nein? Na dann solltet Ihr mal weiterlesen…

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