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Fast vor meiner Haustür ist vor ein paar Tagen ein unglaublicher Fall von Animal Hording entdeckt worden.

Ein Handwerker entdeckte bei einem Pärchen sage und schreibe 43 Yorkshire Terrier. Weiterlesen

Das Tierheim Wesel benötigt Eure Hilfe:

Am 02. Mai 2015 fand Kim Gehrandt aus Wesel einen völlig verwahrlosten Yorkshire Terrier, ausgesetzt an der Schillwiese in Wesel. Natürlich reagierte sie sofort. Laut Kim Gehrandt kam der Arme mit seinen kaputten Pfötchen nicht alleine aus dem Dornenbusch heraus. Er schrie laut vor Schmerzen und kippte immer wieder um. Um ihm nicht noch mehr zu schaden, wickelte sie ihn in ihre Strickjacke und holte ihn in der Tasche aus dem Busch. Anschließend informierte die Polizei.

Diese brachte den armen kleinen Rüden dann ins Tierheim Wesel. Auch die Mitarbeiter waren über den Zustand geschockt. Der kleine Yorkie war völlig verwahrlost, mit Parasiten übersät und vollkommen unterernährt. Außerdem war ein Ohr aufgerissen und ein Auge vereitert. Sein Zustand war sehr kritisch und man tat alles, um den kleinen Mann zu retten.

Nachdem er die ersten beiden Tage und Nächte überstanden hatte, ist er leider in der Nacht vom 04. auf den 05. Mai über die Regebogenbrücke gegangen.

Natürlich sucht das Tierheim Wesel nun nach den herzlosen Besitzern, um diesen Fall zur Anzeige zu bringen. Wenn ihr den Rüden gekannt habt oder Angaben zum ehemaligen Besitzer machen könnt, wendet Euch bitte an das Tierheim. Entweder per Telefon unter 02 81 – 5 66 99 oder auf  ihrer Facebook Seite. Natürlich werden alle Angaben vertraulich behandelt!

Ich hoffe, Du hast nun ein schöneres Leben kleiner Mann. Wir denken an Dich!

Der 7-jährige Yorkshire Terrier „Gizmo“ ist ein echter Held: Er rettete einer 46 Jahre alten Frau das Leben!

Yorkie Gizmo LebensretterYorkie Rüde Gizmo und sein Herrchen Jens Fichtner waren am Samstag, den 17.01.2015 nach 20:00 Uhr auf ihrer allabendlichen Gassitour in Ebern (Franken), als der sonst ruhige Yorkie plötzlich an der Leine zerrte und unaufhörlich bellte.  Das ungewöhnliche Verhalten seines Vierbeiners ließ den 44-jährigen Rechtsanwalt Jens Fichtner aufhorchen.

So führte Gizmo ihn direkt zu einer hilflosen, betrunkenen Frau, die regungslos und mit nassen Klamotten in einer dunklen Ecke unterhalb des Aufgangs zum Mandrops-Elektronikmarktes lag. Und das bei einer Außentemperatur von null Grad. Der Elektronikmarkt war bereits geschlossen und auch der angrenzende FTE-Parkplatz war menschenleer.  Weiterlesen

Gute Nachricht für alle, die Anteil am traurigen Schicksal des in Quierschied/Fischbach im Saarland erfrorenen Yorkshire Terriers Anteil genommen haben!

Die Täterin wurde ermittelt!

Nachdem zuerst keinerlei sachdienliche Hinweise bei der Polizei in Sulzbach eingegangen waren, setzte die Tierschutzorganisation PETA eine Belohnung in Höhe von 1.000,- € aus.

Hundebox erfrorener Yorkshire TerrierGleichzeitig konnte durch das Auslesen des Chips des kleinen Yorkies ein belgischer Züchter ausgemacht werden, der die Kontaktdaten zum Besitzer lieferte:  Eine Adresse in Quierschied!

Mit diesen Angaben und durch die Mitarbeit der Bevölkerung und Tierschutzorganisationen konnte die Sulzbacher Polizei die 56-jährige Besitzerin schließlich ermitteln.

In einer Pressemitteilung heißt es: „Den Halter erwartet jetzt ein Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.“

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Ich bin unendlich traurig und entsetzt über das traurige Schicksal eines süßen kleinen Yorkies.

Erfrorener Yorkshire TerrierHeute morgen um 7:30 Uhr entdeckte ein Autofahrer an der Bushaltestelle „Abzw. Camphausen“ in Quierschied/Fischbach im Saarland eine blau-weiße Hundebox, die halb unter Büschen versteckt war. In der Box fanden die verständigten Polizisten einen erfrorenen Yorkshire Terrier Rüden.

Der ca. 15 Jahre alte black & tan Yorkie wurde wohl schon am Vorabend dort ausgesetzt. Vermutlich in der Hoffnung, dass Pendler ihn finden. Leider ist die Haltestelle wenig frequentiert, sodass der arme Yorkie bereits verstorben war, bevor Passanten helfen konnten.

Das Auslesen des Chips ergab eine Registrierung in Belgien, sodass die Polizei nun auf unsere Mithilfe angewiesen ist.

Falls Ihr etwas beobachtet habt oder sonst Hinweise habt, meldet Euch bitte bei der Polizei unter der Telefonnummer 0 68 97 – 93 30.

Und schließt den armen kleinen Yorkie bitte in Eure Gebete ein.

Update 06.02.15

Die Saarländer Zeitung berichtet, dass eine erfahrene Tierschützerin nach dem Auslesen des Chips nun den eingetragenen Besitzer in Belgien kontaktieren wird. Auch sie, wie die Polizei, geht von einem bewußten Aussetzen des armen Yorkies aus.

Hoffen wir, dass die Schuldigen bald ermittelt werden können.

Mehr Informationen zum aktuellen Stand der Dinge findet Ihr hier:

Führt ein Chip zum Besitzer des erfrorenen Hundes?